Wie innovative Verpackungsstähle die Effizienz in der Branche revolutionieren

Auf der bevorstehenden Metpack in Essen, die am 5. Mai ihre Tore öffnet, präsentiert Thyssenkrupp Rasselstein bahnbrechende Verpackungsstähle, die sowohl die Effizienz als auch die Materialnutzung optimieren sollen, ohne Kompromisse bei der Stabilität einzugehen. Im Mittelpunkt stehen die Produkthighlights Rasselstein CUP und Rasselstein D&I Solid, die den Verpackungsprozess signifikant verbessern können. Diese Technologien versprechen nicht nur eine Neubewertung der Prozessabläufe, sondern auch erhebliche Materialeinsparungen.

Der Verpackungsstahl Rasselstein CUP ist speziell für die Herstellung von Ventiltellern in Aerosoldosen konzipiert. Mit seiner hervorragenden Umformbarkeit und einer erhöhten Festigkeit optimiert dieser Stahl die Produktionseffizienz. Dadurch sind Hersteller in der Lage, die Dosen und deren Verschlüsse schneller und kosteneffizienter zu produzieren. Auf der anderen Seite revolutioniert Rasselstein D&I Solid, eine Weiterentwicklung des DWI-Materials für zweiteilige Lebensmitteldosen, die Materialeinsparung. Mit Einsparungen von bis zu zehn Prozent können Unternehmen signifikante Effizienzgewinne realisieren, was insbesondere in einer von Kosten- und Preisdruck betroffenen Branche von großer Bedeutung ist.

Clarissa Odewald, CEO von Thyssenkrupp Rasselstein, bemerkt: „Die Metpack als zentrale Messe der Branche bietet für uns den idealen Rahmen, um unsere neuen Produkte und Lösungen vorzustellen.“ Diese Plattform ermöglicht den direkten Austausch mit Kunden, um aktuelle Herausforderungen und Chancen gemeinsam zu diskutieren.

Ein weiteres bemerkenswertes Highlight ist der Canculator, ein digitales Tool, das in die Packaging Steel App integriert ist. Dieses Tool nutzt komplexe Algorithmen, um die Machbarkeit von Dickenreduzierungen beim Einsatz von Rasselstein D&I Solid präzise abzuschätzen. Anwender können verschiedene Parameter anpassen und diese in Echtzeit auswerten. Am Messestand können Interessierte den Canculator direkt ausprobieren – eine wertvolle Gelegenheit zur Optimierung ihrer Produktportfolios.

Ein weiterer Fortschritt von Thyssenkrupp Rasselstein ist der CO2-reduzierte Bluemint Steel. Dieses innovative Weißblech unterstützt das Unternehmen dabei, Emissionen während der Produktion zu minimieren und gleichzeitig den Kunden zu helfen, ihre Nachhaltigkeitsziele zu erreichen. Diese Initiative passt in das umfassende Bestreben, die Umweltauswirkungen der Verpackungsindustrie signifikant zu reduzieren.

Wesentliche Erkenntnisse zu innovativen Verpackungsstählen

  • Thyssenkrupp Rasselstein stellt innovative Verpackungsstähle vor, die Effizienz und Materialeinsparungen bieten.
  • Der Canculator ermöglicht präzise Thickness-Reduzierungen und bietet eine verbesserte Planung für Hersteller.
  • Die Initiative mit CO2-reduziertem Stahl fördert nachhaltige Produktionspraktiken in der Branche.

Was Operations-Profis wissen sollten

Die Entwicklungen im Bereich der Verpackungsstähle von Thyssenkrupp Rasselstein sind für Operations-Profis äußerst relevant. Sie zeigen nicht nur, dass Innovationen in der Materialwissenschaft direkt die Produktionskosten beeinflussen, sondern auch die Effizienz steigern können. Operations-Manager sollten sich intensiv mit den neuen Produkten und dem digitalen Canculator auseinandersetzen, um konkrete Vorteile und Einsparungen im eigenen Produktionsprozess zu realisieren.

Zur Umsetzung dieser Technologien sollten Unternehmen Evaluierungsprozesse einführen, um die geeigneten Materialien für ihre Produktionen auszuwählen. Zudem ist die Integration von digitalen Tools wie dem Canculator ein Schlüssel, um die Produktionsabläufe fortlaufend zu optimieren. Die Entscheidung für CO2-reduzierte Materialien kann zudem nicht nur umwelttechnische Vorteile bringen, sondern auch das Image des Unternehmens in einer zunehmend nachhaltigkeitsbewussten Marktumgebung stärken.

Robert Reseneder – Interim Manager und Mentor
Tel. +49 175 265 6522

Diese Zusammenfassung basiert auf dem Beitrag Innovative Weißblechverpackungen auf der Metpack
Quelle: packaging journal

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